Stockholm
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18. - 21. Juni 2003
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Einen über Pfingsten geplanten Trip nach Bologna hatte ich in Ermangelung günstiger Parkplätze in Köln/Bonn platzen lassen - ein paar Tage
später ging es dann aber erstmals nach Skandinavien.
Abermals flog ich mit Ryanair von Hahn aus, wobei dieser Flug mich hin- und zurück etwa 75 € kostete. Leider spielten mir die Iren dann einen
Streich, indem sie meinen Rückflug vom späten Abend auf den frühen Morgen verlegten. Somit fiel mir fast ein ganzer Tag weg, was eine
geplante Tagestour zur Insel Gotland platzen liess. Die alte Hansestadt Visby musste ich mir also für den nächsten Besuch aufheben.
Unterkunft
Das Hotel Kristineberg hatte ich über den Internetauftritt einer schwedischen Agentur gebucht. Der Preis von ca. 55 € ÜF beinhaltete auch
ein "Stockholm a la carte" Arrangement, in dem freie Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie freier Eintritt in diversen Museen und
Sehenswürdigkeiten enthalten war. Das Hotel ist schon ein wenig in die Jahre gekommen, der Flachbau hat den Charme der 50er und 60er Jahre.
Zimmer und Bad sind durchaus okay, wenn auch ein wenig klein - dafür wurde ich am Fenster durch den Anblick vom ziemlich furchtlosen
Wildkaninchen entschädigt, die sich am Rasen des Hotel gütlich taten. Dieser Hinweis dürfte auch klar machen, daß die Lage des Hotels
nicht unbedingt in der Innenstadt zu finden ist. Allerdings liegt das Kristineberg nur wenige Gehminuten von der gleichnamigen U-Bahn-Station
entfernt, und bis zum Hauptbahnhof fährt man von dort aus etwa 10 Minuten. Ausserdem hat die Lage etwas ausserhalb des Zentrums auch den
Vorteil, daß der Geräuschpegel ausgesprochen niedrig ist. Ein Aufenthalt im Kristineberg ist also auf jeden Fall erholsam. Das
Frühstück gehörte mit zu dem besten, was ich bisher in Hotels gesehen habe - von süss bis herzhaft, und auch Gesundheitsbewusste wie
ich haben keinen Grund zur Klage - spitze! Auch das Personal war sehr freundlich, so daß ich das Hotel auf jeden Fall empfehlen kann.
Sehenswürdigkeiten
Stockholm liegt auf mehreren Inseln zwischen Ostsee und Mälarsee, so daß man sich immer nahe am Wasser befindet. Von den schönen Ecken
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der
Stadt sei hier zunächst mal die Altstadt (Gamla Stan) rund um den Stortorget hervor gehoben. Hier finden sich in den malerischen
kleinen Gässchen viele Geschäfte und Restaurants - die Gaststättendichte scheint mir ansonsten in Stockholm niedriger zu sein als z.B. in
deutschen Städten. Unmittelbar neben der Altstadt liegt die Insel Riddarholmen mit der gleichnamigen Kirche, in der sich u.a. das
Grab des großen Königs Gustav Adolf befindet. Auch die Insel Skeppsholmen ist einen Besuch wert, mit einer interessanten Jugendherberge
(in einem Segelschiff), sowie den Plastiken im Moderna Museet.
Besonders aber hatte es mir die Insel Djurgarden angetan. Hier befinden sich diverse Museen, von denen ich hier speziell das Vasamuseum
erwähnen will. Dieses ist einem prachtvollen Schlachtschiff gewidmet, das aufgrund eines Konstruktionsfehlers schon bei der Jungfernfahrt
1628 sank. In den 60er Jahren des 20.Jh. geborgen, wird die Vasa in diesem Museum ausgestellt, gemeinsam mit detaillierten Erläuterungen
zu ihrer Entstehung und ihrer Epoche. Neben den Museen befinden sich auf Djurgarden auch das Freilichtmuseum und Zoo Skansen sowie
der Stockholmer Tivoli. Aber auch zu langen Spaziergängen lädt die Insel ein, bei denen man sich von dem einen oder anderen Regentropfen
nicht abschrecken lassen sollte.
Ein paar Tipps
Schweden liegt vom Preisniveau her durchaus mit Großbrittanien auf einer Ebene - auch wenn man keinen Alkohol trinkt. Zwei Restaurants
in der Altstadt möchte ich dennoch empfehlen. Im "Den Gyldene Freden" genoss ich zweimal zu akzeptablen Preisen sehr lecker schwedische
Husmanskost, und auch die Kellner waren sehr freundlich und service-orientiert, was ansonsten im Land der real existierenden
Sozialdemokratie wohl nicht immer die Regel ist. Ebenfalls sehr zufrieden war ich im "Von der Lindeska Valvet", wo ich mich zu erschwinglichem
Preis an einem leckeren Mitsommer-Buffet erfreuen konnte. Die Stockholmer U-Bahn ("Tunnelbana", daher die Abkürzung T an den
Stationen) ist sehr gut ausgebaut und übersichtlich. Sie ist die ideale Ergänzung zum "Erlaufen" der Stadt, das angesichts der sehr guten,
frischen Luft ohnehin noch angenehmer ist als in vielen anderen Städten. |
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 Brunnen am Sergelstorg
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 Blick auf Riddarholmen
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 Das Stadthaus
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 Die Riddarholmen-Kirche
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 Man ist immer am Wasser
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 Mit vielen schönen Anblicken
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 Am Slussen (Sördermalm)
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 Innenhof des Königlichen Schlosses
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 In der Altstadt
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 Der Stortorget
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 Auf dem Mälarsee
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 Kanal zwischen Norrmalm und Kungsholmen
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 Innenhof des Stadthauses
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 Schöne Arkaden am Stadthaus
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 Vor dem Reichstag
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 Die Palastwache
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 Obelisk am Schloss
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 Das königliche Schloss
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 Dem Wind trotzend...
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 Jugendherberge in Skeppsholmen
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 Kunst auf Skeppsholmen
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 Der Reichstag
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 Das Königliche Theater
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 Blick auf das Nordische Museum
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 Die Nobelmeile Strandvägen
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 Auf Djurgarden
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 Auf Djurgarden
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 Wie in der freien Natur
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 Im Vasa-Museum
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 Die Vasa
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 C'est moi!
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 Auf Riddarholmen
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 Restaurant "Den Gyldene Freden"
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 In der Altstadt
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 Tor an der Deutschen Kirche
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 An einem Juni-Abend
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 Stadthaus im Abendlicht
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 Und tolles Licht auch in der Altstadt
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 Wieder mal Wasser
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 Und noch mal die Altstadt
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 Die historische Tram
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 Das Naturkunde-Museum
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 Konzert auf dem Stortorget
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 Ein Haus in Kristineberg
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 Wieder gegen den Wind...
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 Das Riddarhuset (Oberhaus des Parlaments)
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 In der Altstadt
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 Auf dem Weg zum Airport
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